Unabhängige Plattform für Verwaltungen in AT · DE · CH · LI

KI-Anwendungsfälle für die öffentliche Verwaltung.

Von der Idee zum Blueprint: Sie sehen, was ein KI-Anwendungsfall leisten kann, was er voraussetzt und wie Sie ihn bei sich einsetzen.

Verständlich. Praxisnah. Übertragbar.

Ausgewählte Blueprints

Ausgewählte KIDOCK Blueprints

Die Blueprints erklären Lösungsansätze, Voraussetzungen und Grenzen. Externe Praxisbeispiele belegen verwandte Ansätze, nicht die Umsetzung des jeweiligen KIDOCK Blueprints.

Porträt Alexander Maurer
WER DAHINTER STEHT

Alexander Maurer – Initiator von KIDOCK

Ich verbinde Erfahrung aus kommunaler Digitalisierung und KI-Projekten mit Strategie, organisatorischer Veränderung und praktischer Umsetzung. Mit KIDOCK mache ich KI-Anwendungsfälle für Verwaltungen verständlich und unterstütze den Transfer in die eigene Organisation.

KIDOCK ist mein privates, unabhängiges Projekt.

Über Alexander und KIDOCK →
Zwei Wege

Zwei Wege zum passenden KI-Use-Case

WEG A

Etwas Passendes finden

Relevante KI-Anwendungsfälle und übertragbare Lösungsmodelle kennenlernen – und prüfen, was zu Ihrer Organisation passt.

WEG B

Mit einem Problem starten

Sie haben ein konkretes Verwaltungsproblem und möchten das KI-Potenzial einschätzen? In einem kostenlosen Erstgespräch (ca. 25 Minuten) ordnen wir die Fragestellung ein und klären einen sinnvollen nächsten Schritt.

Wer einen Blueprint für die eigene Organisation vertiefen möchte, kann ein begleitetes Lern- und Transferformat anfragen. So funktioniert das Blueprint Lab →

Human Oversight

KI unterstützt. Menschen entscheiden.

KI bereitet vor, strukturiert und gibt Hinweise. Die fachliche und rechtliche Entscheidung bleibt immer bei der zuständigen Person in Ihrer Organisation.

Finden Sie Ihren nächsten sinnvollen KI-Anwendungsfall.

Use Cases

KIDOCK Atlas

KIDOCK Blueprints für übertragbare KI-Anwendungen.

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Blueprint nicht gefunden

Diesen Blueprint gibt es nicht, oder der Link ist nicht mehr aktuell.

KIDOCK Blueprint

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Das Problem

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So kann KI unterstützen

  • {{ p }}

Wie viel darf ein Agent tun?

STUFE 1

Auskunft

Der Agent beantwortet Fragen aus freigegebenen Quellen und nennt Fundstelle und Stand.

STUFE 2

Entwurf

Der Agent erstellt Entwürfe und Vorschläge. Die zuständige Person prüft und übernimmt sie.

STUFE 3

Aktion mit Freigabe

Der Agent führt eine Aktion erst nach ausdrücklicher Bestätigung der zuständigen Person aus.

Für fachliche und rechtliche Entscheidungen ist kein eigenständiges Handeln vorgesehen. Die Stufen beschreiben den vorgesehenen Handlungsspielraum; ob er technisch durchgesetzt wird, etwa über Berechtigungen und Freigabeschritte, ist gesondert zu prüfen.

Was KI nicht entscheidet

Die fachliche und rechtliche Entscheidung bleibt beim Menschen. KIDOCK Blueprints unterstützen, strukturieren und geben Hinweise – sie entscheiden nicht über Anspruch, Genehmigung, Auswahl, Entgelt oder sonstige Rechtsfolgen.

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Nutzen & Eignung

Zeit

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Qualität

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Service

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Praxisbezug & Governance

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{{ q.label }} ↗ Stand 09/2026

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Könnte dieser Use Case zu Ihrer Organisation passen?

In einem kurzen Passungscheck klären wir gemeinsam, ob der Ansatz zu Ihrer Ausgangslage passt.

Kostenloser Passungscheck · ca. 25 Minuten

Weg B

Sie haben ein Verwaltungs­problem – aber noch keinen passenden KI-Use-Case?

Bringen Sie Ihre Fragestellung ein. Gemeinsam strukturieren wir Problem, Prozess, mögliche KI-Unterstützung und Grenzen.

So läuft die Entwicklung ab

{{ s.num }} {{ s.label }}

Für welche Situationen eignet sich das?

  • Es gibt ein konkretes, wiederkehrendes Verwaltungsproblem, aber noch keinen passenden Blueprint dazu.
  • Ein bestehender KIDOCK Blueprint trifft die Situation nur teilweise.
  • Die Fachabteilung ist bereit, aktiv an der Problemstrukturierung mitzuwirken.

Was entsteht?

Strukturierte Problemsicht

Prozess, Nutzer:innen, Daten und Entscheidungen sind gemeinsam erarbeitet und dokumentiert.

KI-Potenzial & Risiken

Nutzen- und Risiko-Hypothesen sowie Daten- und Governance-Fragen sind benannt.

Use-Case-Konzept

Ein greifbares Ergebnis als Lern- und Orientierungsbasis für die eigene Organisation.

Was Sie aus dem Erstgespräch mitnehmen

Erste Einordnung

Wo KI bei Ihrer Fragestellung unterstützen kann – und wo nicht.

Passende Blueprints

Hinweise auf vergleichbare KIDOCK Blueprints und dokumentierte Praxisbeispiele.

Nächster Schritt

Eine Empfehlung, wie Sie in Ihrer Organisation sinnvoll weitermachen.

Was ist der nächste Schritt?

Der erste Schritt ist immer ein kostenloser Passungscheck – keine kostenlose Detailberatung, sondern eine gemeinsame Einschätzung, ob und wie ein Discovery Lab sinnvoll ist.

Der erste Schritt ist ein kostenloses Erstgespräch (ca. 25 Minuten). Wir ordnen Ihre Fragestellung ein, prüfen, ob es passende KIDOCK Blueprints gibt, und klären einen sinnvollen nächsten Schritt.

KIDOCK Blueprint · Methode

KI-Use-Cases gemeinsam entwickeln

Ideenwerkstatt, Sprint oder Hackathon: So verdichten Verwaltungen Problemstellungen in einem gemeinsamen Format zu prüfbaren KI-Use-Cases – mit Vorbereitung, Ergebnissicherung und klaren Grenzen.

KIDOCK Blueprint · Methode

KI-Use-Cases gemeinsam entwickeln: Ideen­werkstatt, Sprint, Hackathon

Verwaltungsprobleme in kurzer Zeit zu prüfbaren KI-Use-Cases verdichten – über die Umsetzung entscheidet die Organisation danach.

Personal & OrganisationGenerieren/TextassistenzZusammenfassenAufwand: niedrig bis hoch, je nach FormatÜbertragbarkeit: hoch

Generisches Modell · vergleichbare Verwaltungs-Hackathons dokumentiert

Das Problem

Viele Verwaltungen wollen KI ausprobieren, beginnen aber beim Werkzeug statt beim Problem. Ideen entstehen verstreut, werden selten strukturiert bewertet und erreichen kaum eine Entscheidung. Auch Hackathons erzeugen oft Aufbruchsstimmung – doch ohne verantwortliche Personen und einen klaren Entscheidungsweg versanden die Ergebnisse nach der Veranstaltung.

So funktioniert das Vorgehen

Ein gemeinsamer Ablauf für drei Formatgrößen. Gewählt wird nach Ziel, Ressourcen und Erfahrung der Organisation.

  1. 1Ziel und Format wählenSensibilisieren, priorisieren oder Prototypen bauen?
  2. 2Challenges formulierenReale Probleme mit verantwortlicher Person
  3. 3VorbereitenTestunterlagen, freigegebene KI-Werkzeuge, Spielregeln
  4. 4DurchführenProblem verstehen, Lösung skizzieren, Prototyp bauen
  5. 5Ergebnisse sichernEin einheitliches Ergebnisblatt je Challenge
  6. 6EntscheidenKonzept, Pilot, parken oder stoppen – in fester Frist
Einstieg

KI-Ideenwerkstatt

Ziel: Probleme sammeln, KI-Potenzial einschätzen, priorisieren
Rahmen: eine Organisation, kompakt
Ergebnis: priorisierte Use-Case-Skizzen
Passt, wenn: erste Schritte mit KI anstehen und Prioritäten unklar sind
Vertiefung

KI-Use-Case-Sprint

Ziel: wenige konkrete Challenges vertiefen und anfassbar machen
Rahmen: eine Organisation oder ein Verbund
Ergebnis: Use-Case-Konzept mit einfachem Prototyp
Passt, wenn: eine Pilotentscheidung vorbereitet werden soll
Innovation

KI-Hackathon

Ziel: viele Perspektiven, sichtbare Prototypen, Impuls nach innen und außen
Rahmen: mehrere Teams, oft mehrere Organisationen
Ergebnis: Prototypen, Pitches und Bewertung
Passt, wenn: Vorbereitung und Nachbereitung personell gesichert sind

Wo KI im Format hilft: Challenge-Briefings, Use-Case-Konzepte und Ergebnisblätter entwerfen sowie Ergebnisse zusammenfassen – mit freigegebenen Werkzeugen und ohne echte Falldaten.

Der Aufwand liegt weniger am Veranstaltungstag als in der Vorbereitung der Challenges und in der Nachbereitung.

Was KI und Format nicht entscheiden

Die fachliche und rechtliche Entscheidung bleibt beim Menschen. KIDOCK Blueprints unterstützen, strukturieren und geben Hinweise – sie entscheiden nicht über Anspruch, Genehmigung, Auswahl, Entgelt oder sonstige Rechtsfolgen.

Ein Prototyp ist keine einsatzfähige Lösung, und ein Pitch oder eine funktionierende Demo ersetzt keine fachliche, technische und rechtliche Prüfung. Über Pilot, Budget und Umsetzung entscheidet die zuständige Leitung nach der Veranstaltung – nicht die Jury und nicht das Team.

Nutzen & Eignung

Fokus

Am Anfang stehen Verwaltungsprobleme, nicht Werkzeuge; Ideen werden nachvollziehbar bewertet.

Qualität

Einheitliche Ergebnisblätter machen Use Cases vergleichbar und entscheidbar.

Kompetenz

Mitarbeitende lernen KI am eigenen Problem kennen – einschließlich ihrer Grenzen.

Klare Übergabe

Jedes Ergebnis endet mit einer Entscheidung: vertiefen, pilotieren oder begründet stoppen.

Geeignet für Gemeinden, Städte, Gemeindeverbände und öffentliche Organisationen mit konkreten Entwicklungsfragen. Für den Einstieg eignet sich eine Ideenwerkstatt oder ein fokussierter Sprint; ein Hackathon setzt vorbereitete Challenges und Kapazität für die Nachbereitung voraus.

Use-Case-EntwicklungHackathonInnovation

Praxisbezug & Governance

Das österreichische Bundeskanzleramt und die Schweizerische Bundeskanzlei führten 2026 Hackathons mit Aufgabenstellungen aus der Verwaltung durch. Forschung zu Verwaltungs-Hackathons zeigt, dass die Weiterführung der Ergebnisse die kritische Stelle ist. Verwandte Ansätze, keine Referenzimplementierung dieses Blueprints.

Stand 10/2026

Im Format werden nur anonymisierte, synthetische oder offene Unterlagen und freigegebene KI-Werkzeuge verwendet, möglichst in einer getrennten Testumgebung. Nutzungsrechte an Ergebnissen, Preise und der Umgang mit Teilnehmenden-Daten werden vorab in Teilnahmebedingungen geregelt; ein Hackathon ersetzt kein Vergabeverfahren. Jede Challenge hat eine verantwortliche Person, und vor einem Pilot werden Datenschutz, Fachrecht und die Einordnung nach dem EU AI Act für den konkreten Einsatz geprüft.

Sie planen ein solches Format?

In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir Ziel, passende Formatgröße und erste Challenges.

Kostenloses Erstgespräch · ca. 25 Minuten

Ablauf

Vom guten Beispiel zum eigenen KI-Projekt

Weg A – Use Case entdecken

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Weg B – Use Case entwickeln

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Was ist kostenlos?

Die gesamte Use-Case-Library sowie der Passungscheck (ca. 25 Minuten).Alle Blueprints im KIDOCK Atlas und das Erstgespräch (ca. 25 Minuten).

Was ist ein Lab?

Blueprint Lab und Discovery Lab sind standardisierte Lern- und Transferformate. Das Blueprint Lab startet als Pilot-Lab; Konditionen auf Anfrage.

Was kommt später?

Begleitete Lern- und Transferformate zu den Blueprints sind in Vorbereitung.

Wer entscheidet?

KIDOCK bereitet vor und strukturiert. Die fachliche und organisatorische Entscheidung trifft immer Ihre Organisation.

Drei Inhaltstypen

Praxisfall

Real umgesetzt oder erprobt, mit Quelle.

Blueprint

Eigenständig entwickeltes, übertragbares Modell.

Benchmark

Externe Referenz zur Einordnung.

Blueprint Lab & Discovery Lab

KIDOCK Blueprint Lab

Sie übertragen einen fertig ausgearbeiteten KIDOCK Blueprint gemeinsam auf Ihre Organisation – statt bei null zu beginnen.

  • Transfer-Session: 90–120 Minuten, online oder vor Ort
  • Teilnehmende: 2–5 Personen aus Fachbereich und Prozess, optional IT und Datenschutz
  • Ergebnis: organisationsbezogener Transfer Blueprint (ca. 6 Seiten) und ein kurzes Ergebnisgespräch
Startphase: Pilot-Labs

In der Startphase biete ich das Blueprint Lab als Pilot-Lab an – zunächst für den KI-Förderassistenten. Konditionen auf Anfrage.

Lern- und Transferformat. Ersetzt keine Rechts-, Datenschutz-, Vergabe- oder technische Implementierungsberatung und enthält keine Produktempfehlung.

KIDOCK Discovery Lab

Für Fragestellungen, zu denen es noch keinen passenden Blueprint gibt. In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob ein Discovery Lab sinnvoll ist.

Sie planen eine Ideenwerkstatt, einen Sprint oder Hackathon?

Häufige Fragen

{{ f.q }}

{{ f.a }}‚Über KIDOCK‘.

Benchmark · KI-Lernen in der Verwaltung

KI-Kompetenz braucht unterschiedliche Lernangebote

Beim Aufbau von KI-Kompetenz reicht ein einziges Schulungsformat nicht für alle Anforderungen. Die Stadt Zürich setzt deshalb auf unterschiedliche Lernangebote – vom Einführungskurs für Mitarbeitende über ein eigenes Angebot für Lernende bis zu Aufbau- und praxisorientierten Vertiefungsformaten.

Quellen: Stadt Zürich, KI-Einführung ↗ · KI-Aufbaukurs ↗ · KI für Lernende ↗ · Stand 10/2026

ÜBER KIDOCK

Wer hinter KIDOCK steht

KIDOCK ist ein unabhängiges Projekt von Alexander Maurer für reale Praxisfälle und übertragbare KI-Lösungsmodelle in der öffentlichen Verwaltung.

Porträt Alexander Maurer

Alexander Maurer

Initiator von KIDOCK

Ich arbeite an der Schnittstelle von Verwaltung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz. Dabei verbinde ich Erfahrung aus kommunaler Digitalisierung und KI-Projekten mit Strategie, organisatorischer Veränderung und praktischer Umsetzung.

KIDOCK macht daraus verständliche, übertragbare Anwendungsfälle für Verwaltungen.
KIDOCK ist ein privates, unabhängiges Projekt.

LinkedIn-Profil →

Warum ich KIDOCK aufbaue

In vielen Verwaltungen stellen sich dieselben Fragen: Wo hilft KI wirklich? Was ist zulässig? Und wie fängt man an, ohne jedes Mal bei null zu beginnen? KIDOCK bündelt dafür verständliche Lösungsmodelle, ehrlich gekennzeichnete Quellen und klare Grenzen für den Einsatz von KI.

Mission: Verwaltungen sollen sinnvolle KI-Anwendungsfälle nicht jedes Mal neu erfinden müssen. KIDOCK macht reale Praxis, übertragbare Lösungsmodelle und konkrete Lernwege sichtbar, verständlich und nutzbar – mit klarem Blick auf Governance und menschliche Verantwortung.

Ziel: ein wachsender, kuratierter Bestand an Blueprints, der öffentlichen Institutionen im DACH+LI-Raum den Weg von der Idee zum verantwortungsvollen Einsatz verkürzt.

KI Agenten Team

Beim Erarbeiten der Blueprints helfen KI-Assistenten mit klar begrenzten Aufgaben. Sie sind Arbeitswerkzeuge, keine Mitarbeitenden. Sie unterstützen bei Recherche, Entwurf, Qualitätsprüfung und Kommunikation.

KI-generiertes Porträt des KI-Assistenten David KI-Assistent

David

Blueprint-Entwicklung

Recherchiert Quellen und erarbeitet daraus Blueprint-Entwürfe.

KI-generiertes Porträt des KI-Assistenten Eva KI-Assistent

Eva

Qualität & Governance

Prüft Quellen und Entwürfe und macht offene Fragen zu Qualität und Governance sichtbar.

KI-generiertes Porträt des KI-Assistenten Mira KI-Assistent

Mira

Content & Feedback

Erstellt Kommunikationsentwürfe und bündelt anonymisierte Rückmeldungen zur Weiterentwicklung von KIDOCK.

Die Porträts sind KI-generiert. Die KI-Assistenten sind Arbeitswerkzeuge und keine Personen. Fachliche Verantwortung und Freigabe liegen bei Alexander Maurer.

Fragen, Anregungen oder Interesse an fachlichem Austausch?

Impressum

Medieninhaber, Herausgeber und Verantwortlicher

Alexander Maurer
Forststraße 54a
6890 Lustenau
Österreich

E-Mail: kontakt@kidock.at

Grundlegende Richtung der Website

Information und Wissensvermittlung zu praxisnahen KI-Anwendungsfällen in der öffentlichen Verwaltung.

Unabhängigkeit

KIDOCK ist ein privates, unabhängiges Projekt von Alexander Maurer. Es ist kein Projekt, Angebot oder Produkt einer Gebietskörperschaft oder Initiative.

Haftung für Inhalte

Die Inhalte wurden mit Sorgfalt erstellt. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechts-, Datenschutz- oder Fachberatung im Einzelfall.

Haftung für Links

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Urheberrecht

Texte, Grafiken und Gestaltung dieser Website unterliegen dem Urheberrecht. Eine Verwendung, Vervielfältigung oder Weitergabe bedarf der vorherigen Zustimmung, soweit sie nicht gesetzlich erlaubt ist. Die Schrift „Archivo“ wird unter der SIL Open Font License verwendet.

Stand: 08.10.2026

Datenschutz­erklärung

1. Verantwortlicher

Alexander Maurer, Forststraße 54a, 6890 Lustenau, Österreich, E-Mail: kontakt@kidock.at

2. Überblick

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3. Hosting und Server-Logfiles

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Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO

4. Kontaktaufnahme per E-Mail

Beim Absenden des Formulars werden Ihre Angaben an ein Skript auf dem Server dieser Website (DomainFactory GmbH) übertragen und von dort als E-Mail an kontakt@kidock.at weitergeleitet. Es werden keine Daten an weitere Dritte übermittelt und nicht in einer Datenbank gespeichert.
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Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (vorvertragliche Maßnahmen) oder lit. f DSGVO 
Speicherdauer: Wir löschen Anfragen spätestens 12 Monate nach Abschluss der Korrespondenz, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

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Das Postfach kontakt@kidock.at wird über den Dienst „Professional Mail“ der DomainFactory GmbH betrieben, einem Unternehmen der GoDaddy-Gruppe. Dabei können Daten auf Systemen dieser Unternehmensgruppe verarbeitet werden. 

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Sie haben außerdem das Recht, sich bei der Aufsichtsbehörde zu beschweren: Österreichische Datenschutzbehörde, Barichgasse 40–42, 1030 Wien, www.dsb.gv.at.

8. Änderungen

Diese Erklärung wird angepasst, wenn sich die Website oder die Rechtslage ändert.

Stand: 08.10.2026